meine Musik

Mit dem Komponieren habe ich bereits in meiner frühen Jugend angefangen. Kaum hatte ich mit 13 einen Laptop in der Hand, war schon ein Notenprogramm heruntergeladen. Die ersten Ideen waren schnell eingetippt.
Klar, die Stücke waren sicher nicht perfekt ausgereift – aber wann ist jemals etwas perfekt? Wichtig ist es doch dranzubleiben und stetig Neues lernen zu wollen.
Und das habe ich gemacht. So habe ich meine Ideen über die Jahre immer weiterentwickelt – bis „Glory of the Villagers“ dabei entstanden ist.
Dieses erste veröffentlichte Werk sehe ich als Beginn eines neuen Kapitels. Ein Kapitel, an dem Sie alle teilhaben können!

und sonst?

Auch wenn Musik ein großer Teil meines Lebens ist, gibt es da natürlich noch mehr, was ich in meiner Freizeit mache.

Ein großer Bestandteil ist für mich das Ehrenamt. Seit vielen Jahren gestalte ich die Jugendarbeit in meiner Kirchengemeinde und in meinem Heimatverein, der Stadtkapelle Herrenberg, mit.

Fast noch wichtiger – aber nur fast – als die Musik, ist für mich das Kochen. Essen ist für uns Menschen (wie Musik auch) eine universelle Sprache. Durch die verschiedensten Gerichte dieser Welt, haben wir die Möglichkeit, unsere Kulturen miteinander auszutauschen und voneinander zu lernen.

Dieses „voneinander lernen“ und gemeinsam Dinge zu tun, das ist genau das, was mich privat und in der Musik inspiriert und motiviert.

Bild 01
Foto: Nadja Schneider

unvergessliche Konzerte

mit meinen

für sinfonisches Blasorchester